Das Beste aus unserer Bio-Landwirtschaft – 100% handgemacht in Bayern

Warum ist jetzt Kartoffel in meinen Lebkuchen? Die Antwort kenne ich nicht. Ich habe auch nichts darüber herausgefunden. 

Vermuten könnte man vielleicht, dass es sich um eine regionale Tradition handelt. Vielleicht waren mehr Kartoffeln als Mehl vorhanden und man versuchte so, das Lebkuchen-Rezept abzuwandeln und den Teig zu strecken. Jedenfalls ist die Idee nicht neu und schon gar nicht von mir erfunden. Dennoch werde ich oft mit großen Augen angeschaut wenn ich erzähle, dass ich Kartoffeln in die Lebkuchen gebe.

Dadurch, dass es sich um frische Kartoffeln handelt – ich koche sie, schäle sie und drücke sie durch eine Kartoffelpresse – liefern sie dem Gebäck später eine gewisse Feuchtigkeit. Damit sind meine Lebkuchen nicht wie anderes Weihnachtsgebäck. Sie halten nicht bis zum nächsten Weihnachtsfest oder müssen in einer Metalldose erst noch reifen – nein. Sie müssen frisch gegessen werden. 

Meine nächste Herausforderung ist die Beschaffenheit der Lebkuchen. Denn nach kurzer Zeit fängt die Glasur immer an zu “schwitzen”. Klar, die Feuchtigkeit zieht auch durch die Schokolade und macht sie eher klebrig als knackig. Insofern habe ich immer ein bisschen was zu optimieren, aber das wird schon noch 🙂


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