Das Beste aus unserer Bio-Landwirtschaft – 100% handgemacht in Bayern

Es ist an der Zeit sämtliche Oberflächlichkeiten beiseite zu legen und über die wahre Schönheit der Kartoffellebkuchen zu sprechen. Sie bestehen ja nicht nur aus Kartoffeln, sondern es gehören noch ein paar andere wichtige Zutaten dazu, um sie zu dem zu machen, was sie sind…

Schwarz-braun ist sie und wächst an einem Baum – äh, Strauch…? Geht ja schon gut los. Was ist denn die Haselnuss eigentlich? Richtig, es ist zweiteres, ein Strauch. Die Gemeine Hasel (für Klugsch***er: lat. corylus avellana) gehört zu den Birkengewächsen und wächst als Strauch mit vielen kleinen Stämmen. Sie kann bis zu 6 Meter hoch werden und hat sowohl männliche als auch weibliche Blüten. Also kann sie sich selbst bestäuben – der Wind hilft dabei. Hatschiiiiii: genau, dieser Pollenflug löst bei vielen eine Allergie aus. Wer davon geplagt ist, kann sich auf den Seiten des Deutschen Wetterdiensts erkundigen, wann es besonders schlimm wird. Auf jeden Fall gehört die Hasel im Jahresverlauf zu den ersten Pflanzen, deren Pollen fliegen. Die Hauptblüte ist dann im März.

Zu finden ist die Hasel an vielen Waldrändern. Sie braucht viele Nährstoffe, mag gerne einen lehmigen Boden und ist ein Sonnenkind. Verbreitet werden sie z.B. durch Eichhörnchen, die sich ja bekanntermaßen gerne einen kleinen Wintervorrat anlegen und nicht immer alles aufessen.

In meinen Lebkuchen verarbeite ich ausschließlich Haselnüsse. Sie sind ein heimisches Produkt und das passt gut zu den Kartoffeln. 

 

 

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