Das Beste aus unserer Bio-Landwirtschaft – 100% handgemacht in Bayern

Für meinen Holunderblütensirup verwende ich ausschließlich die Dolden unserer Holunderbüsche. Sie blühen Anfang Juni und dann hat man 2-3 Wochen Zeit sie zu sammeln. Hier gilt wie überall, wo man sich etwas aus der Natur “leiht”: Nachhaltigkeit ist oberstes Gebot. Man sollte nie zu viele Dolden von einem Busch nehmen, lieber schön verteilt, damit jede Pflanze noch genügend Früchte bekommen kann. Nicht zuletzt freuen sich auch die Bienen.

Bester wilder Holunder vom Hechendorfer Waldrand

Was macht der Holler (so heißt der Holunder in Bayern eigentlich :)) sonst so? Die Natur hat ihn nicht erschaffen, damit wir Sirup aus seinen Blüten machen können… eigentlich heißt er Schwarzer Holunder, weil seine Frucht, die Holunderbeere, im Spätsommer tiefviolett bis beihnahe schwarz wird. Er ist einer der in Mitteleuropa am häufigsten vorkommenden Sträucher in Wäldern und Waldgebieten.

Die Beeren kann man nicht ganz so vielseitig verarbeiten wie z.B. Himbeeren. Im rohen Zustand sind sie nicht gut bekömmlich, weshalb man sie vor dem Verzehr kochen muss. Außerdem enthalten sie einen kleinen Kern, der etwas sperrig zu kauen ist… Kurzum: am besten macht man einfach Saft 😉

Der wiederum hat’s in sich: sehr reich an Vitamin C, entzündungshemmend und gut bei Blasenbeschwerden – ein Wundermittel.

Bei uns gab’s den Saft immer auf die frischen Dampfnudeln, die sich dann schön vollsaugen. Eine perfekte Mischung zwischen süß und herb – kann ich sehr empfehlen…

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